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Öl immer zum besten Preis

Preisvergleich

Internet-Preisvergleiche gibt es seit mittlerweile schon seit mehr als zehn Jahren. Zudem gibt es seit einiger Zeit auch schon sogenannte Metasuchmaschinen, welche zur Preissuche bzw. zum Preisvergleich eingesetzt werden können. Eher wieder vom Markt verschwunden ist die speziell programmierte Preisvergleichssoftware.
Ausserdem bieten einige Preisvergleichswebsites inzwischen neben dem reinen Preisvergleich ein dem jeweiligen  Nutzerprofil entsprechendes Ranking  von diversen Online-Shops an, welche nebst dem Preis vor allem die Lieferfähigkeit sowie Testberichte zur Qualität etc. aufzeigen.

Neben den allgemeinen Preisvergleichen, welche gängige Produkte einer Vielzahl von unterschiedlichen Produktkategorien vergleichen, gibt es aber auch immer mehr spezialisierte Preisvergleichs-Portale, die jeweils nur Anbieter eines einzelnen, bestimmten Marktsegments wie zum Beispiel Computer, Elektronik oder Autos vergleichen und dafür dann oft zusätzliche spezielle Parameter zum Vergleich verwenden.

Für Brenn- und Treibstoffe – und speziell auch für Heizöl – gibt es neu in der Schweiz ein Preisvergleichsportal, wo sich der Kunde ganz einfach verschiedene Angebote zeigen lassen und dann das für ihn beste direkt online bestellen kann:www.oelmarkt.ch.

Vergleich von Treibstoffen

Für die Reichweite eines Fahrzeugs sind neben dem Wirkungsgrad seiner Aggregate u. a. das Volumen des Tanks und die darin gespeicherte Energie ausschlaggebend. Der physikalische Vergleich der Heizwerte (kWh pro m³) zeigt, dass flüssige Treibstoffe optimal sind. Bei Gasen hängt der Energieinhalt stark vom Druck ab.

Die Möglichkeit, einen Treibstoff in einem Motor einzusetzen, hängt nicht nur von Brenneigenschaften ab, sondern auch von der Auslegung des Motors und seiner Treibstoffzufuhr für die jeweiligen chemischen Eigenschaften des Treibstoffes und der ihm beigemischten Additive. Z. B. können sich Ventile und Ventilsitze, die nur für die Additive von Benzin ausgelegt worden sind, bei Betrieb mit Erdgas oder Autogas (keine Beimischung von Additiven) schneller abnutzen, deshalb rüsten verschiedene Fahrzeughersteller ihre Erdgasfahrzeuge mit speziellen für Erdgasbetrieb ausgelegten Motoren aus.

Darüber hinaus muss nach dem Zündungsprinzip unterschieden werden, ob also Selbstzündung (Dieselmotor) oder Fremdzündung (Ottomotor) verwendet wird, bei Letzterem spielt die Klopffestigkeit eine wichtige Rolle.

Treibstoffangebot und -verbrauch

Bis vor wenigen Jahren beschränkte sich das Treibstoffangebot auf Benzin und Diesel. Mit den neuen auf dem Markt erhältlichen Alternativen stellen sich zwangsläufig Fragen bezüglich Ökonomie, Ökologie, Verfügbarkeit und Marktsituation – sowohl für die Treibstoffe wie auch für die dazugehörenden Fahrzeuge.

Treibstoffverbrauch: Werksangaben gegenüber Praxis

Um die von der EU vorgeschriebenen CO2-Zielwerte zu erreichen, setzen die Autohersteller alles daran, verbrauchsarme Motoren zu entwickeln. Vergleicht man den vom TCS seit 1996 an 350 Fahrzeugen aufgrund des NEFZ («Neuer Europäische Fahrzyklus») gemessenen Treibstoffverbrauch «Gesamt», entspricht dieser in der Regel den Werksangaben, weicht aber vom «Praxisverbrauch» ab. Bei den 2012 und 2013 an den TCS Testfahrzeugen durchgeführten Messungen beträgt der Mehrverbrauch im Vergleich zu dem unter Laborbedingungen auf dem Prüfstand ermittelten Werten 1.1 l/100 km. Im Jahr 2014 beträgt er im Durchschnitt 1.5 Liter/100 km. Da der aus den 90er-Jahren stammende NEFZ-Zyklus in Fachkreisen als veraltet gilt, wurde auf UN/ECE Ebene ein sogenannter WLTC-Zyklus (Worldwide Light Duty Test Cycle) verabschiedet. Über die Messbedingungen und Laboreinstellungen für das Messprozedere WLTP (Worldwide Light Duty Test Procedure) wird noch diskutiert.

Flottenverbrauch: Neuwagen mit guter Bilanz

Der Durchschnittsverbrauch aller verkauften Neuwagen pro Automarke – der so genannte «Flottenverbrauch» – wird von Auto Schweiz, der Vereinigung der Schweizer Automobilimporteure seit 1989 ermittelt. Diese Daten zeigen, dass der Durchschnittsverbrauch von 1989 bis 2012 um fast 3 Liter von rund 9.0l/100km auf 6.21l gesenkt werden konnte. Dieser Rückgang ist vor allem auf die technische Weiterentwicklung der Antriebstechnologie und einen geeigneten Modellmix bei den verkauften Neuwagen zurückzuführen. Von den 24 meistverkauften Automarken der Schweiz hatte 2012 keine einzige mehr einen Flottenverbrauch von über 7 Litern. Bei neun Marken lag der Wert sogar unter 6 Liter. Seit der Berichterstattung im Jahr 2013 wird der Flottenverbrauch nicht mehr pro Automarke ermittelt. Die Weiterführung der Zahlenreihe ist daher derzeit nicht möglich.

Benzin oder Diesel?

In den letzten Jahren ist der Anteil der neu in Verkehr gesetzten Dieselmodelle in der Schweiz von 5% (1997) auf 37% (2012) gestiegen. Moderne Dieselmotoren haben einen höheren Wirkungsgrad als Ottomotoren. Sie bieten Fahrleistungen (Beschleunigungswert, Elastizität und Spitzengeschwindigkeit), die mit der Benzinversion vergleichbar sind. Im Gegensatz zum Benziner sind diese Fahrleistungen dank des sehr hohen Drehmomentes schon bei Drehzahlen ab 1600 U/min abrufbar. Diese Eigenschaft kommt insbesondere der sparsamen Fahrweise Eco-Drive entgegen.

Je nach Fahrzeugmodell und Vergleichsfahrzeug verbraucht ein Modell mit Dieselmotor im Vergleich zum Benziner 20–30% weniger Treibstoff (in Liter). Die CO2-Verminderung beträgt 10–15%, da Diesel eine höhere Dichte hat und pro Liter mehr Kohlenstoff enthält als Benzin.